"Arm und krank" in Osnabrück
Wer im mittelalterlichen Osnabrück arm war, musste trotzdem keinen Hunger leiden. Dafür sorgten auch die vielen Armenstiftungen und Hospitäler. Erst mit der Frühen Neuzeit kommt es zu gewaltigen Veränderungen und die Menschen der Stadt erleben ihre erste „Hartz IV-Reform“. „Die Führung erzählt Allerlei über mittelalterliche Hospitäler, die Bettler, Armenhäuser und ihre Stifter“. Aber auch von den Apothekern, Barbieren und den Scharfrichtern als Wundheilern wird berichtet. Der Bogen schließt sich am heutigen Haus der Jugend, wo einst eine der ältesten Krankenversicherungen Deutschlands gegründet wurde.
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Kosten: Je Gruppe bis 25 Personen 95,00 € |